Sechste Etappe


Sonntag, den 15.07.2012

„Ein Tag wie eine Perlenkette. Schöne Eindrücke wie auf einen Faden aufgereiht.“ So Olafs Tagesrückblick. Ich teile dieses Resümee. Begonnen hat der Tag mit Ruhe und einem wunderbaren Frühstück, welches mit so viel Liebe von Harald zubereitet wurde. Dann haben wir am Gottesdienst teilnehmen können. In seiner Predigt ging Wolfgang Wagner auf Pilgerschaft ein. Menschen, die sich auf eine Wanderschaft begeben, haben die unterschiedlichsten Motivationen. Für den einen ist es der Wunsch nach Freiheit und Abenteuer. Andere gehen ihrem Wunsch nach Einfachheit nach. Die nächsten wollen den Elementen Luft, Wasser, Himmel und Erde näher kommen und sich bewegen. Manche Wanderer suchen in ihrem Leben nach einer neuen Ausrichtung für ihr Tun oder sind auf der Suche nach einem Lebenssinn.

In all den Gründen finde ich mich wieder. Es ist ein ganz großes Geschenk für so eine lange Zeit aufzubrechen. Es ist ein so intensives und reiches Erleben. Zu all dem, was in der Predigt benannt wurde, kommt noch hinzu, dass ich mit den Menschen, die mich begleiten, ein Ziel verfolge. Wir wollen die Pilgerreise nutzen um zu hören; wir wollen verstehen: Wie war es mit der Grenze und wie war das Leben an der Grenze? Welche Erinnerungen sind noch wach und wollen erzählt werden? Dabei sind wir in Gemeinschaft und bereichern uns gegenseitig. Wir lernen voneinander und miteinander. Spüren unsere Grenzen, geraten in Not und unterstützen uns beim inneren Wachsen. Dabei hilft uns das Wissen um die Gewaltfreie Kommunikation. In ihr ist eine Haltung eingebettet, die es uns leichter macht, sich in die verschiedensten Menschen einzufühlen. Zudem lernen wir für uns selber zu sorgen, die Verantwortung für uns zu übernehmen und bleiben dabei in Verbindung mit unserem Gegenüber. Dieses kostbare Wissen darüber und die Erfahrungen damit möchten wir teilen. Es bereichert nicht nur uns Wanderer. Immer wieder bekommen wir die Rückmeldung, dass es die Menschen, denen wir begegnen, bereichert. Und ihr Annehmen und ihre Dankbarkeit bereichern auch uns. Dazu fällt mir ein Gedicht von Ruth Bebermeyer ein.

„Beschenkt“

Ich fühle mich ungemein beschenkt,

wenn Du etwas von mir annimmst –

wenn Du an der Freude teilhast, die in mir ist,

sobald ich Dich beschenke.

Und Du weißt, ich gebe nicht in der Absicht,

Dich in meine Schuld zu bringen,

sondern weil ich die Zuneigung leben möchte,

die ich für Dich empfinde.

Annehmen mit Würde

Ist vielleicht das größte Geschenk.

Unmöglich kann ich die beiden Seiten

voneinander trennen.

Wenn Du mich beschenkst,

schenke ich Dir mein Annehmen.

Wenn Du von mir nimmst, fühle ich mich

sehr beschenkt.

Beschenkt wurden wir weiter im anschließenden Grenzmuseumsbesuch in Wanfried. Klaus Streitenberger erzählte uns von Erlebnissen an und mit der Grenze. Sein Engagement und seine Freude an diesem Museum, waren deutlich zu spüren. Für alle, die einmal Wanfried besuchen, empfehle ich dringend, sich von Herrn Streitenberger durch sein Reich führen zu lassen. Die Zeit vergeht so schnell und zurück bleibt ein langanhaltendes Erlebnis.

Doch damit ist der Tag noch lange nicht zu Ende. Viele besondere Begebenheiten und Umstände konnte ich noch bestaunen und bewundern. Eines davon hatte mich heute noch besonders berührt. Der Tagesabschluss gemeinsam mit Christa und Wolfgang. Beide hatten dazu beigetragen, dass wir herzlich begrüßt und versorgt, uns ganz geborgen und vertraut gefühlt hatten. Es war eine so warme und liebevolle Begegnung. Habt beide vielen Dank dafür!


Montag, den 16.07.2012

Die Tour am Montag ging von Wanfried nach Kella. Um für Sabine, als Einsteigerin, die Strecke leichter zu machen, haben wir uns am Kolonnenweg absetzen lassen. Somit ist uns der erste steile Anstieg an diesem Tag entgangen und es begann mit einem gemütlichen Spaziergang, bis der Kolonnenweg nach dem ersten Kilometer im Feld verschwand. Die Landschaft war zauberhaft und wir hatten eine wunderbare Aussicht. Dann unerwartet trafen wir wieder auf die Lochplatten. Diesmal ging es steil bergab. Bis zu einer stillgelegten Bahnunterführung. Der Widerhall unserer Stimmen lud uns zu Klangexperimenten ein. Nicht anmutig doch lustig und wild. An der Straße angekommen, das erste Hinweisschild: Grünes Band.

Ein Bach, der durch ein Projekt „Biotoperhalt“ wieder an die Oberfläche gebracht worden ist und Steinmauern als ein Lebensraum für die Reptilien, stimmten uns ganz freudig. Wir sind dankbar für Menschen, die sich einsetzen die Vielfalt der Natur an der Grenze zu erhalten.

Mit der Ausschilderung war der Weg leichter zu finden. Endlich mal das Handy mit GPS in der Tasche lassen. Alle Kraft richtet sich nun auf den nahenden Aufstieg. Wir sind auf den Weg zu unserem Mittagstreffpunkt. Hier haben wir uns mit Herbert verabredet. Den vereinbarten Treffpunkt haben wir nicht gefunden, doch Herbert hat uns aufgespürt. „Punktlandung“ war sein kurzes Resümee. Ich war erleichtert, dass wir uns nicht verfehlt hatten. Gemeinsam gehen wir nun weiter. Erneutes Suchen nach dem Grenzweg kurz vor Kella. Der Weg ist weg. Keine einzige Platte ist zu sehen. Der Sperrgraben und die Erfahrung, wie da die Vegetation wächst, lässt uns mutig durch hohes Gras stapfen. Plötzlich liegt Kella vor uns. Freude und Erleichterung. Wir haben den Tag geschafft. Müde kommen wir in der Unterkunft an. Wir können noch nicht rein. Es wird noch geputzt. Geduldig warten wir ermattet ab.


Dienstag, den 17.07.2012

Frierend bin ich gestern in meinen Schlafsack gekrochen. Den ganzen Abend habe ich schon gefroren. Allein der Gedanke, dass wir morgen nach Bad Soden-Allendorf laufen, in eine Kur- und Thermalstadt, hat mich etwas mit der Kälte versöhnt. Ich wache auf, es ist dunkel, und ich höre den Regen auf das Autodach trommeln. Ich hoffe, dass es sich ausregnet. Der Morgen ist grau aber es regnet nicht. Gott sei Dank! Doch als wir die Wanderstöcke in der Hand in der Tür stehen und loslaufen wollen, schüttet es. Wo kommt nur das viele Wasser her. Missmutig stehe ich unter dem Vordach. Krame noch in meinem Rucksack. Versuche etwas Zeit zu schinden. Will nicht in den Regen. Mag nicht wieder nass werden. Als ich mich entscheide loszulaufen, ist die Unzufriedenheit weg. Die Luft ist frisch und die Gedanken frei. Ich danke im Stillen meiner Regenbekleidung. Ich werfe einen Blick zurück und sehe Erikas Auto. Ein Schreck durchfährt mich. Ich habe mich nicht noch mal von Erika verabschiedet. Mist, nun ist sie mit ihrem Hund spazieren. Als wir den Kolonnenweg erreichen ist der Regen schon fast vorbei. Die Wolken ziehen an den Berghängen nach oben. Wir haben Blick auf den Ort Kella, der uns Herberge gegeben hat. Es ist ein idyllisches Örtchen. Es war in der DDR fast vollständig von der Grenze umgeben. Die Grenze hätte um einiges kürzer sein können, wenn sie den Ort nicht hätten stehen gelassen. Ich bin froh, dass die Regierung sich für den Erhalt des Ortes entscheiden hat. Ich werfe einen Blick zurück. Zwei ältere Menschen überholen uns. Ich wundere mich: wer geht denn bei solchem Wetter spazieren? Viel Zeit für den Gedanken habe ich nicht. Uns kommt Erika mit ihrem Hund Lisa entgegen. Welch eine Freude für mich. Ich kann mich doch noch einmal verabschieden. Ich habe sie so lieb gewonnen. Sie ist ein Mensch, der mir sehr viel Kraft und Zuversicht geschenkt hat. Gerade als es turbulent wurde und ich mich zu verlieren drohte, hat sie mich erinnert an mein Wanderziel. Sie sagte: „Ich bin hier, um Dich zu unterstützen, dass Du diesen Weg gehen kannst und dein Vorhaben umsetzen kannst.“ Dieser Satz war so zentral und von tiefer Bedeutung für mich. Ich danke Dir dafür Erika.

Wir kommen an einer Schutzhütte vorbei. Sie steht auf einem Platz mit einer bezaubernden Aussicht auf Kella. Die Hütte ist so gebaut, dass Wanderer auch die Nacht dort schlafen können. Ich stehe ganz berührt davor. Die Grenze, die als angeblichen Schutz für die Menschen errichtet worden war, ist hier an dieser Stelle durch das kleine Holzhaus zu einem tatsächlichen Schutzort geworden.

Erika erzählte von einer kleinen Kapelle, die gleich kommt. Dort wird sich Erika verabschieden und nach Hamburg zurück fahren. Ich freue mich auf die Kapelle und stelle mir vor, wie wir dort gemeinsam singen könnten. Erika meinte, dass die Tür zur Kapelle zu ist. Diese Möglichkeit, dringt nicht zu mir durch. Und als wir dort ankommen, sitzt das ältere Paar von der Tür und wir können den kleinen Ort der Besinnung betreten. Mein Wunsch zu singen erfüllt sich. Ich bin so dankbar dafür. Mir und Erika laufen die Tränen. Das mit dem Wünschen ist schon so eine Sache.


Mittwoch, den 18.07.2012

Wir starten verspätet von Bad Soden-Allendorf. Der Tag beginnt hektisch. Wir kommen um 10 Uhr los. Geplant war eine Stunde früher loszulaufen. Ich bin ratlos. Es ist nicht das erste Mal. In der Gruppe entstanden erneut Diskussionen über den Weg. Ein Teil der Teilnehmer hatte bestimmte Interessen oder auch Ideen, die sie mit berücksichtigt wissen wollten. Ich suche Rat und bin sehr dankbar, dass ich Unterstützung von Sabine bekomme. Ich kann meine Sorgen und auch meine Not loswerden. Gemeinsam sortieren wir die nächsten notwendigen Schritte. Ich habe die Idee, dass einige Teilnehmer unterstützen möchten und für liebliche Wanderwege oder leichte Strecken werben. Zudem sorgt die Unklarheit des Weges, die nicht vorhersehbare Streckenanforderung und die fehlende Zeit auf jede Belange einzugehen, für Unmut auf beiden Seiten. Ich merke, dass wir nicht alles berücksichtigen können. Das trägt vielleicht zu der Verunsicherung bei und erzeugt den Stress. Zudem haben nicht alle Teilnehmer Karten und erleben sich vielleicht als abhängig von den Entscheidungen des Führungsteams. Hier braucht es noch mehr Klarheit. Klarheit für alle Teilnehmer, wo meine Grenzen liegen bei dieser Wanderung. Das bedeutet für die Route: Ich laufe den Kolonnenweg. Immer da, wo er begehbar ist. Die Strecke legen Harald und ich fest. Wir laufen um neun Uhr los. Jeder, der mitlaufen will organisiert sich so, dass er zu dieser Zeit fertig ist. Wir bauen auf die Eigenverantwortlichkeit der Teilnehmer. Diejenigen, die sich uns nicht anschließen, sorgen genauso wie die anderen für sich selber und ihre Bedürfnisse. Und wenn die Strecke zu lang wird, das Tempo zu hoch ist oder der Berg zu steil, dann braucht es Notfallstrategien. Hier ist dann Raum für die Kreativität aller Teilnehmer.

Meine Grenzen und Entscheidungen in aller Deutlichkeit aufzuzeigen und durchzuführen ist ein weiterer Lernschritt auf dieser Reise. Es fällt mir nicht leicht, da ich die ausgelösten Emotionen schnell auf mich übertrage. Doch mein Vertrauen wächst, da ich immer wieder beobachten konnte, dass auf der Wanderung wunderbare Gespräche möglich wurden, die zu einem Verstehen und einer Verständigung beigetragen haben.

Heute soll die Etappe lang und anstrengend werden im Vergleich zu den beiden vorhergehenden Tagen. Doch zu Beginn suchen wir wieder einmal den Kolonnenweg. An der Werra, ist er nicht mehr zu finden. Und so laufen wir im hohen, nassen Gras am Fluss entlang mit wunderbar bezaubernden Blicken auf das dahinfließende Wasser.

Auch wenn es wild romantisch ist, so stehen zwischen den ganzen Blumen und Gräsern Brennnesseln und Disteln. Immer wieder sticht und pickst es an den Beinen. Selbst die Hose bietet keinen ausreichenden Schutz. Stechen tun uns auch die Bremsen. Wir sind für sie gefundene Objekte. Da hilft nur, sich ein zu mummeln und ja nicht stehen bleiben.

In Lindewerra kommen wir an einem Cafe vorbei. Hier gibt es selbst gebackenen Kuchen. Das lockt uns hinein. Herbert lädt uns ein und wir packen vier Stück Kuchen in unsere Rucksäcke. Der Besitzer meint: „Das ist ein schöner und steiler Weg. Auf diesem Weg gibt es einen Punkt, wo sich die Regierungsvertreter von Korea und der DDR getroffen hatten und Informationen ausgetauscht wurden, wie eine sichere Grenze gebaut werden kann. Das lässt mich innerlich den Kopf schütteln. Wohin überall die Grenzbefestigung ihre Auswirkungen zeigt.

Wir hören, was uns nicht gerade ermutigt da es Mittagszeit ist, dass wir noch 25km bis Friedland vor uns haben. Nicht schaffbar denken wir. Und bei dem Anstieg, der gleich auf uns zukommt, scheint es unmöglich. Neben mir Herbert. Langsam setzen wir unsere Schritte. Das Vergnügen steile Berge direkt nach oben zu laufen hatte ich bisher nur im Grenzverlauf. Der Schweiß rinnt unerbittlich. Die Bremsen scheinen den Geruch zu mögen. Nur nicht stehen bleiben, mein einziger Gedanke. Gut das Herbert mein Tempo mit mir teilt. Gemeinsam können wir uns noch nebenbei unterhalten. Das interessante Thema lenkt mich ab. Eine halbe Stunde geht es bergauf. Belohnt werden wir durch einen fantastischen Ausblick.

Gut, dass wir noch einmal im Cafe unsere Wasserflaschen haben auffüllen lassen. Jetzt dient uns das Wasser als Dusche. Wir machen eine Pause auf den Berg.

Immer wieder durchwandern wir die wunderschönsten Gebiete mit grandiosen Ausblicken. Das Auge kann weit schweifen und der Kolonnenweg ist gut erhalten und das Gras gemäht. Es ist ein leichtes Laufen. Den steilsten Anstieg haben wir hinter uns. Jedoch geht es heute immer wieder rauf und wieder runter. Unerbittlich. Das geht auf die Beine.

Wir umrunden die Burg Hanstein und haben den Blick auf die Burg von der thüringischen Seite. Der Ort und die Burg gehörten zum Sperrgebiet und konnten von den DDR Bürgern nicht ohne Sondergenehmigung betreten werden.

Wir sind trotz allem wohl gestimmt. Wir singen mit einander und essen unseren Kuchen. Wir haben das letzte Drittel vor uns. Nun siegt die Zuversicht: Wir können es doch schaffen.

Und wir haben es geschafft. Heute war erneut eines der schönsten Wandertage. Die letzten fünf Kilometer fahren wir mit dem Zug. Wir finden keinen Kolonnenweg mehr und die Landstraße ist uns zu anstrengend. Müde und glücklich kommen wir in Friedland bei Monika und Thomas an. Wir sind privat bei Ihnen untergebracht. Familiäre Gemütlichkeit umfängt mich. Das ist so wohltuend und erholsam für mich.


Donnerstag, den 19.07.2012

Wir sind am Morgen aus Friedland losgezogen. Der Weg führt uns an der Leine entlang. Die Landschaft verteilt nach dem Regen ihren schweren Blütenduft. Es ist ein Genuss loszuziehen, alles hinter sich zu lassen. Vergangenes bleibt in der letzten Behausung, Neues kann kommen, doch Hier und Jetzt verlangt all meine Präsenz.

Der Abschiedsschmerz geht schnell. Immer wieder frage ich mich, wieso ich so leicht loslassen kann. Es ist so ganz anders als ich es von mir zu Hause gewohnt bin. Wir haben am Abend zu vor Petra verabschiedet. Ich war traurig. Sie ist über die lange Zeit, die sie mit wanderte, eine vertraute Stütze geworden. Wir haben heute Morgen Herbert ade gesagt, ich war ganz bewegt und dankbar für seine Anwesenheit in den vergangenen drei Tagen. Mit seiner Ruhe und Achtsamkeit hat er zu meiner Kraft und Leichtigkeit beigetragen. Nun scheint alles weit hinter mir zu liegen. Sobald meine Wanderstöcke ihren Rhythmus gefunden haben und mich mit ihrem klack klack begleiten, tauche ich ganz in den Moment ein. Welch Wohltat.

Der Tag beginnt mit einer unglaublichen inneren Ruhe. Ich kann gar nicht verstehen, woher ich so viel Zeit habe. Bei allem was ich tue, bleibt mir viel Zeit. So einen Zeitüberschuss hatte ich lange nicht mehr.

Jeden Tag nehmen wir uns zwanzig Minuten vor dem Start Zeit, uns einem bestimmten Thema der Gewaltfreien Kommunikation intensiver zu zuwenden. Thomas gestaltet heute unser Remembering. Als Tanztherapeut verbindet er seine Kenntnisse aus der Gewaltfeien Kommunikation mit Bewegung und Tanz. Mit langsamen Bewegungen und viel nachspüren gleite ich in eine unglaubliche innere Ruhe.

Der Tag bleibt entspannt und ich habe immer wieder den Eindruck ganz viel Zeit zu haben. In unserem neuen Domizil sitzen wir ganz lange beieinander und singen. Wir singen Volkslieder, indianische Lieder und christliche Lieder. Wir tönen, lachen zusammen und sind uns ganz nah und doch mit so viel Freiraum wie er es jeder für sich braucht.

Zuletzt geändert am 01.08.2012 21:06 Uhr